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Thema: Trotz oder Wutanfall?

  1. #1
    Avatar von azariel
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    Standard Trotz oder Wutanfall?

    Trotz oder Wutanfall?
    Auf die richtige Reaktion kommt es an

    Zwei Seelen wohnen in der Brust kleiner Trotzköpfe. Sie entdecken ihr „Ich“, wollen selbstständig sein, wollen „selber machen“. Gleichzeitig spüren sie, wie vieles sie noch nicht können und wie sehr sie Sicherheit und Geborgenheit brauchen. „Trotz ist nicht Widerstand“, macht der Erziehungsexperte Jan-Uwe Rogge deutlich. Er rät Eltern zu Geduld und Pragmatismus.

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  2. #2

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    Frage Wutanfälle

    Ich erlebe zur Zeit auch ständig Wutanfälle von meinem Sohn ( 19 Monate).
    Ich weiß auch noch nicht richtig damit umzugehen. Er ist manchmal so wütend, er schlägt um sich, wirft Spielzeug und schmeißt sich auf den Boden. Es passiert beim Einkaufen, Spazieren, Abends wenn er ins Bett soll. Soll ich mit ihm schimpfen, bei einen NEIN wird es meist noch schlimmer. Ich habe Angst, dass es mir aus dem Ruder läuft und die Erziehung hinüber ist! Was kann ich tun?

  3. #3

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    Standard

    Mir geht es ähnlich. Mein Sohn (18 Mon.) hat seit neustem auch öfter Wutanfälle, vor allem, wenn er etwas nicht machen oder haben darf, was er möchte. Dann wird gehauen, getreten, mit Sachen geworfen etc. Ich habe das Gefühl, dass er damit einfach seine Wut loswerden muss. Ich halte dann seine Hände fest und sage ihm, dass er nicht hauen etc. darf, weil das weh tut. Ich bleibe ruhig dabei und versuche ihn dann auf andere Gedanken zu bringen ("Schau mal, da liegt das Puzzle." "Sollen wir mal das Buch ansehen?", etc.). Von einem Klaps auf Finger oder Po halte ich nichts. Ich glaube auch nicht, dass er das böse meint. Er muss sich einfach "abreagieren". Ich hoffe, die Phase geht vorbei.

  4. #4

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    Standard Weiteres zum Thema in anderem Thread

    Ich schubse diesen Thrad mal hoch, da es grade im Thema "Plaudertaschen-sonstiges" u.a. auch um dieses Thema geht ab lohajos Frage am 8.8., 21:49 Uhr.
    Eingeloggt ist es momentan Seite 3, der Link passt bei wachsender Seitenzahl dort dann wohl nicht mehr, daher die Datumsangabe.
    Liebe Grüße aus München !


  5. #5

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    Standard

    Unser Zwerg (19 Monate) beißt dazu auch noch in unseren Pullover, manchmal ist dummer weise auch Haut dazwischen und das tut dann richtig weh.
    In dem Alter ist das völlig normal, da müssen wir einfach durch. Immer wieder sagen, dass das nicht richtig ist. Mir fällt da immer wieder ein, was ich von einem Kinderpsychologen gelesen habe: die Kinder wissen in einem Wutanfall nicht, was sie tun, das Gehirn "setzt dann einfach aus". Sie könne sich auch nachher nicht mal mehr daran erinnern, ich weiß nur leider nicht mehr genau bis zu welchem Alter das gilt, ich meine so 2 - 3 Jahre, je nach Entwicklung.
    Ich mache es so, dass ich ihn einfach wegsetze, meistens auf irgendetwas weiches, weil er dann die Tendenz hat sich selber weh zu tun und lasse ihn da sitzen bis er sich beruhigt hat. Das dauert auch meist nicht lange.

  6. #6
    Avatar von B1ene
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    Standard

    Schade, dass der Artikel nicht mehr online ist, ich finde die Aussage "Trotz ist nicht Widerstand" bereits sehr vielversprechend. Gibt es den Artikel noch einmal irgendwo?
    Liebste Grüße, Biene

  7. #7

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    Standard

    Ich glaube die meisten Kinder haben eine solche Phase, in der sie ab und an Wutanfälle bekommen. Die ersten Male war ich sehr erschrocken und habe mich gefragt, ob es an mir liegt. Aber ich habe viel gelesen und mich informiert... Die Kleinen wissen in dem Alter ja nun mal auch nicht, wie sie sich sonst äußern sollen. Man sollte schon aufpassen, dass sie sich nicht wehtun, aber ansonsten sollte man sie in Ruhe lassen, bis sie sich wieder beruhigt haben. Die Phase geht auch wieder vorbei!

  8. #8

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    Standard

    Oh ja, an diese Phasen erinner ich mich auch noch sehr genau. Ab 2 1/2 Jahren wurde es richtig schlimm. Manchmal hatte ich das Gefühl Rumpelstilzchen steht vor mir.
    Aber das legt sich zum Glück ja wieder. Nun gibt es nicht mehr diese Wutanfälle.

  9. #9

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    Standard

    a nice psot

  10. #10

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    Standard Das kommt später noch viel stärker

    Die Trotzphasen machen alle Kinder durch. da heißt es: Augen zu und durch. Später, wenn die Pubertät anfängt wird es erst richtig krass. Aber auch hier-Augen zu und durch. Das Gespräch suchen, die Freunde kennen lernen und dabei nicht peinlich sein, das ist dann die Kunst der Eltern. ich hatte das eigentlich immer gut hin bekommen.kannte so die Freunde meiner Kinder und wusste auch wo sie waren.
    Geändert von FranziskaN (14.12.2014 um 21:49 Uhr) Grund: Fehler

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