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Thema: Angst vor Geburt

  1. #11

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    Schenefeld in Schleswig-Holstein
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    Lächeln

    Hallo,
    ich bin Mutter von 4 Kindern im Alter von8 Jahren bis 11 Monaten.
    Meinen ältesten Sohn habe ich auf den normalen Weg zur Welt gebracht ohne
    Schmerzmittel innerhalb von 12 Stunden und ich hatte auch Angst davor.
    6 Jahre später kam meine Tochter auf die Welt auch auf den natürlichen Weg,
    ich hatte keine Angst mehr und vor allem keine Zeit denn sie kam schnell auf die
    Welt!
    Meine Zwillinge kamen per Kaiserschnitt, ich hatte vor lauter Angst Schweißausbrüche bekommen, konnte nicht schlafen und mir war sehr übel.
    Also kein spaß!

    Meinen 8 jährigen Sohn hatte ich 3 Wochen gestillt danach habe ich nie wieder
    gestillt weil ich nur Schmerzen hatte und ich zur erkenntnir gekommen bin,
    das die Babys sich auch mit der Flasche bestens Entwickelten und ich war
    nicht mehr so eingeschränkt!
    Ich bin der Meinung, Stillen muß nicht sein, ein Baby ist Glücklich wenn die Mama
    auch Glücklich ist und nicht an Sinnlosen Schmerzen leidet, gerade heutzutage
    wo es so viele Säuglingsnahrungen gibt, sind die kleinen bestens Ernährt
    und die Mutterliebe kommt durch die Fläschen gabe auch nicht zu kurz,
    man braucht folglich kein schlechtes Gewissen zu haben wenn man nicht stillen
    möchte!!!!

    LG

  2. #12
    Avatar von finteelov
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    Standard

    Da sieht man wieder, dass eigentlich Erwachsene Kinder kriegen sollten!

  3. #13

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    Standard Kind ist glücklich, wenn Mutter glücklich ist!!!!

    @finteelov: Hmmm, ich weiss nicht, ob ich deinen Satz richtig verstehe - aber ich verstehe ihn als schon ziemlich massive Kritik an dem Beitrag von franzi1981.

    O.k. - klar ist Stillen für das Kind besser als Säuglingsnahrung - über diese Aussage kann man sich jetzt streiten - ABER

    Auch ich finde es WESENTLICH wichtiger, dass die Mutter zufrieden ist. Habe selber die Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn es mit dem Stillen nicht klappt. Habe auch deinen anderen Beitrag gelesen in dem du sagst, dass das Stillen bei dir jedes mal geklappt hat. Ich wage als zu behaupten, dass du das Gefühl nicht kennst, wenn man da wirklich unter Druck steht. Überall wird einem vorgegaukelt, wie TOLL das Stillen ist, wie problemfrei und praktisch. Klar kann es mal Schmerzen geben - aber die können schon sehr brutal sein - davon spricht keiner. Ganz ehrlich - ich habe Verständnis dafür, wenn jemand diese Schmerzen nicht mehr ertragen kann oder will.

    Auch finde ich es sehr ehrlich, wenn jemand behauptet er habe Angst vor der Geburt - wer geht denn schon freudestrahlend ins Krankenhaus und freut sich auf die Schmerzen. Klar - sobald das Kind da ist ist erst mal alles vergessen - aber ich habe auch mind. 1 Jahr nach der 1. Geburt gebraucht bevor ich überhaupt wieder drüber "nachdenken" konnte ein zweites Kind zu bekommen. Ich hatte wirklich momentan Panik noch mal ein Kind zu bekommen, da die 1. Geburt kein Zuckerschlecken war. Diese Schönrederei bringt doch nichts. Es tut weh und man darf Angst haben. Punkt.
    Solche Aussagen bringen mir mehr wenn ich vor der 1. Geburt stehe als immer dieses "es ist ja alles soooo toll". Dann weiss ich nämlich was auf mich zukommt UND das es anderen auch so geht. Ansonsten hat man doch nur das Gefühl dass man selber eine Memme ist und alle anderen stecken das mit links weg.

    Bei mir gab es übrigends auch Probleme beim Stillen. Warum es nicht geklappt hat habe erst ca. 5 Jahre später erfahren. Auch die Hebamme war damals ratlos und als ich wirklich am Ende war (mein Kind übrigends auch - wenn ich mir die Bilder heute so ansehe) habe ich aufgegeben - du kannst dir aber gar nicht vorstellen mit was für einem schlechte Gewissen - weil Stillen ist ja sooo toll und jeder kann es - warum dann ich nicht??? Ich habe fast 3 Monaten durchgehalten mit Abpumpen, Fläschchen, Stillen, Kind schreit und schreit und schreit ... kannst du dir überhaupt vorstellen wie schlimm das alles ist - wenn man nur noch heult und total übermüdet ist??? Alles tut einem weh und das Kind schreit nur noch ??? (und ich glaube wenn man Schmerzen hat fühlt man sich nicht viel besser)??? Ganz ehrlich - kann ein Säugling SO glücklich sein???

    Auf jeden Fall bin ich dann auf die Flasche umgestiegen, weil ich einfach nicht mehr konnte und siehe da - mir ging es schlagartig wesentlich besser, das Kind war zufrieden und wir konnten die Zeit ENDLICH geniessen. Ich konnte endlich länger schlafen, war ausgeglichener und das Kind war ruhiger.

    Das zweite Kind konnte ich dann stillen und ich habe diese Zeit auch sehr genossen. Die Schmerzen der wunden Brustwarzen und die Brustentzündungen waren aber auch hier nicht ohne. Ich glaube ich habe es weggesteckt, weil ich einfach schon andere Erfahrungen hatte - beim ersten ist aber doch noch total verunsichert ... Auf jeden Fall entwickeln sich meine beide Kinder prächtig - man kann nämlich auch ohne Stillen kuscheln und der Große tut es sogar heute noch mit 9. Also glaube ich NICHT, dass es ihm geschadet hat :-))
    Und übrigends - für das zweite Kind hatte ich die komplette Ausstattung für die Fläschchen sicherheitshalber zuhause - weil ich hätte nicht noch mal 3 Monate durchgehalten. Sobald ich gemerkt hätte, dass das ganze Chaos schon wieder losgeht hätte ich auf die Flasche umgestellt. OHNE schlechtes Gewissen.

    Meinst du nicht, dass das Kind merkt wie es der Mutter geht??? Wenn die Mutter sich ohne Stillen wohler fühlt - dann lasst sie dem Kind doch die Flasche geben. Ein entspanntes Verhältnis zum Kind ist wesentlich wichtiger - weil man dann GLÜCKLICH ist ...

    Deswegen würde ich mich, wenn ich keinerlei schlechten Erfahrung habe sehr mit solchen kritischen Äusserungen zurückhalten. Sei froh, dass es bei dir geklappt hat und versuche vielleicht die Mütter, die auf die Flasche wechseln - egal warum - einfach nur ein bisschen zu verstehen.

  4. #14

    Standard

    Ich gebe schildi vollkommen recht.
    Bei mir war es beim 1. Kind ähnlich. Allerdings habe ich schon nach 5 Taqen aufgegeben. Unser Sohn wollte nicht trinken. Er hat immer mehr abgenommen (mehr als die normalen 10% vom Gewicht), als auch der Milcheinschuss nicht so war wie er sollte habe ich mich mit ganz schlechtem Gewissen für die Flasche entschieden. Ich war lange Zeit völlig fertig, aber unser Sohn nahm wieder zu.
    Beim 2. Kind musste ich nach der Entbindung zur Not-OP und hatte bis zur OP und danach sehr viel Blut verloren, deshalb hatte ich mit dem Milcheinschuss Probleme. Unser 2. Sohn hatte aber Schmacht und hat gezogen (fragt nicht nach Sonnenschein), so habe ich ihn 4 Monate gestillt und hinterher bekam er noch seine Flasche. Nach diesen 4 Monaten hatte ich leider keine Milch mehr. So bekam auch unser 2. Sohn nach relativ kurzer Zeit die Flasche, diesmal ohne schlechtes Gewissen.
    Beide Kinder haben trotz allem immer ihre Kuscheleinheiten bekommen (geht auch beim Fläschchen geben) und bekommen sie auch noch heute. Ich habe zu beiden Kindern eine sehr gute Beziehung.
    Ich hätte auch gerne länger gestillt, doch was nicht ist ist halt nicht und mit dem Fläschchen hatten meine Kinder auch eine wesentlich ausgeglichenere Mutter und das hat sich auch bei den Kindern bemerkbar gemacht.

    @finteelov: Ich schließe mich schildi an. Jeder sollte das machen, womit er am besten klar kommt und wo es allen beteiligten Familienmitgliedern gut bei geht. Ob jetzt Fläschchen oder Stillen sollte jeder für sich entscheiden können ohne von anderen Müttern kritisiert zu werden.

    @songoten: Meine Probleme bei der Geburt unseres 2. Sohnes sind eine Ausnahme (lt. meiner Frauenärztin). Lass Dich also nicht davon beeinflussen. Die Geburt tut weh, keine Frage. Allerdings gibt es in der heutigen Zeit auch Mittel die Dir die ganzen Schmerzen sehr erleichtern und wenn der Wurm erstmal da ist, ist es das schönste Gefühl auf der Welt. Es hat mich jedesmal vollkommen überwältigt.

  5. #15

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    Standard

    Guten Abend!

    Ich möchte hier niemandem zu nahe treten, aber ich bin der Meinung, dass die bewusste Entscheidung für ein Kind schon eine gewisse geistige + seelische Reife voraussetzt.
    Ich habe 4 Kinder im Alter von 5, 7, 15 + 17 Jahren.
    Alle meine Schwangerschaften verliefen vollkommen unproblematisch (bis auf die "unvermeidliche" Übelkeit während der ersten 4 - 5 Monate).
    Schwangerschaft/Gebären sind nun einmal die Voraussetzung für neues Leben (klingt blöde, weil so banal!); beides ist beim ersten Kind natürlich auch mit Unsicherheit, Unwissen, Angst verbunden.
    Geburtsvorbereitungskurse vermitteln die "theoretischen" Abläufe, Entspannungs-/Atemtechniken, etc.. Die Geburt eines Kindes - zumal die des ersten - ist aber unbeschreiblich und nicht vorstellbar!
    Von meinen 4 Kindern habe ich nur das erste spontan geboren, die anderen drei kamen per Kaiserschnitt (ließ sich leider nicht vermeiden!) auf die Welt.
    Ich habe alle 4 Kinder gestillt; beim ersten Kind war's sehr mühsam, beim zweiten ganz unproblematisch, beim dritten wieder mühsamer, und beim letzten Kind dann wieder unproblematisch!
    Angst, Unsicherheit + Zweifel wird man wohl bei jeder Schwangerschaft/Geburt erleben, aber eben auch Freude, Glück + Zuversicht.
    Ich für meinen Teil stand dem mir unbekannten - oder auch schon bekannten - immer positiv + erwartungsvoll gegenüber!

  6. #16

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    Standard Trotzdem darf man Angst haben und man muss nicht stillen :-)))

    Klar sollte man sich genau überlegen ob man ein Kind haben will oder nicht. Man sollte sich schon bewusst sein dass Kinder einem das ganze Leben auf den Kopf stellen - und das GERADE beim 1.

    ABER (da ist es wieder das große Aber) - ich für meinen Teil habe mir da sehr wohl Gedanken darüber gemacht und es war das absolute Wunschkind - trotzdem haben mich die ersten Woche fertig gemacht. Erst mal die 1. Geburt, dann die Probleme mit dem Stillen, dann die Überforderung wegen allem zusammen. Plötzlich hat man keine Arbeitskollegen mehr um sich, mit denen man reden kann - auch wenn man es vorher weiss und sich auf das Kind freut und auf die Zeit mit ihm - ich fand das damals alles ein bisschen viel. Vielleicht empfindet man das umso extremer, wenn man Probleme hat ... gerade beim ersten Kind. Na ja, wir haben es ja geschafft und die Zeit dann auf jeden Fall genossen. Und ich geniesse es bis heute noch, obwohl ich immer noch mehr Zeit für meine Kinder aufbringe als für mich selber.

    UND - auch wenn man sich sicher ist, dass man ein Kind will darf man trotzdem Angst vor der Geburt haben - und das bei jedem Kind - egal ob das 1. oder 5. Das ist denke ich ein ganz natürliches Gefühl - der eine hat´s der andere nicht - und da kann man denke ich nichts dagegen tun. Der Vorteil in diesem Fall ist natürlich, das man mit dem EIGENEN Baby für alles entschädigt wird - und deswegen habe ich gerade die ersten Tage im Krankenhaus über alles andere genossen. Da hatte ich noch meine Ruhe, keinen Alltag und konnte einfach mal das Kind geniessen. Und bei Problemen waren gleich die richtigen Ansprechpartner da :-)))

    UND genauso sehe ich es beim Stillen. Nicht alle sind gleich - jeder hat eine andere Einstellung zu sich, seinem Körper, der Umgebung, usw. usw. - deswegen lassen sich solche Fragen/Themen einfach nicht pauschalisieren - und deswegen sollte man sich auch mit (Vor-)Urteilen eher zurückhalten wenn man nicht alle Zusammenhänge kennt.

    Übrigends - auch meinen Mann hat die 1. Geburt sehr mitgenommen!!! Und auch beim zweiten Kind habe ich - obwohl ich wusste was auf mich zukommt und ich mich auf das Kind auf jeden Fall gefreut habe nur noch gehofft, dass die Schmerzen endlich aufhören Trotzdem würde ich mich wieder für meine Kinder entscheiden. Und das ist denke ich das Entscheidende. Nicht das verschönen der Geburt und das Stillen - sondern dass man seine Kinder liebt, dass man sich ohne mit der Wimper zu zucken wieder für sie entscheiden würde und dass man jeden Tag mit ihnen geniesst (auch da die einen mehr als die anderen)

  7. #17

    Standard

    @schildi: Ich stimme Dir mal wieder zu 100 % zu.

    Unser 1. Kind war auch ein absolutes Wunschkind (zumal wir 7!!! Jahre geübt haben mit allem was dazu gehört, Kinderwunschpraxis...). Ich habe mich in der Zeit der Schwangerschaft sehr wohl über alles informiert.
    Das dass Stillen nicht geklappt hat, hat mir selber am meisten zu schaffen gemacht und dann muss man sich auch noch genau diese Kommentare von vielen MÜTTERN anhören.
    Unser 2. Kind war übrigens auch ein Wunschkind!!

    Ich finde am wichtigsten sind wirklich die Punkte die schildi schon geschrieben hat.

    Ich liebe meine Kinder über alles und würde mich auch jederzeit wieder für sie entscheiden, trotz Schwierigkeiten beim Stillen und Schmerzen während der Geburt!

    @viomaval: Es ist schön dass Du keine Probleme während der Schwangerschaft und der Geburt hattest. Es gibt trotzdem viele Mütter die Probleme haben(ich kenne einige), obwohl sie sich gut informiert haben und das Kind gewollt ist. Auf gesundheitliche Probleme hat man keinen Einfluss. Trotzdem würde jede Mutter die ich kenne, die Probleme sofort wieder in Kauf nehmen für Ihr Kind und darauf kommt es an.


    Ich verstehe nicht, warum Mütter nicht einfach tolerant sein können und auch den Lebens- und Erziehungsstil anderer gelten lassen können.
    Man gefährdet ja nun nicht die Kinder wenn man Angst vor der Geburt oder dem Leben hinterher hat oder man nicht stillt.
    Anders sieht es aus, wenn Kinder geschlagen werden, im Auto ohne Autositz fahren... . Dann würde ich auch etwas sagen.
    Ansonsten finde ich man sollte leben und leben lassen, weil ich denke jedes Kind und jede Familie ist anders und sucht sich den Weg mit dem alle Familienmitglieder am besten klar kommen und glücklich sind.

  8. #18
    Avatar von finteelov
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    Standard Sorry!

    @schildi: ich hab mich wohl zu kurz gefasst. Ich hab nicht franzi1981 kritisiert, ich kann ihre Argumente gut verstehen. Ich würde jedem Raten, das Stillen zu versuchen, aber ich bin nicht mehr so fanatisch, dass man es auf Biegen und Brechen durchziehen muss.
    Ich finde viomaval`s Beitrag gut, die Ansicht teile ich.

    Meine ungläubige Verwunderung bezog sich eher auf Songoten. Ihr scheint noch etwas Reife zu fehlen. Es muss ja auch nicht jede Kinder kriegen. Wenn ich so viel Panik davor hätte wie sie, würde ich mir lieber ein Haustier anschaffen, da kann man viel Lernen: für jemanden verantwortlich zu sein, fürsorglich und konsequent. Die eigene Körperlichkeit wird so ausgespart.
    Leider haben mittlerweile viele junge Frauen Schwierigkeiten mit ihrer Körperlichkeit und ganz natürlichen Körpervorgängen. Geburtsvorbereitungskurse können wohl Ängste vor der neuen Situation abschwächen, aber nicht ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper und seinen Fähigkeiten herstellen.
    @songoten: Ich beneide dich echt nicht um deine tausend Ängste. Wenn sie dich stören und dein Leben beeinträchtigen, gibt es auch Möglichkeiten, was dagegen zu unternehmen. Man ändert ja nur was, wenn der Leidensdruck stark genug ist. Ich habe von guten Therapien und psychosomatischen Kuren gehört, die einem helfen, sein Leben besser in den Griff zu kriegen. Ich bin dankbar für die Mutterkindkur, die ich machen durfte.

  9. #19

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    Hallöchen
    Thema Geburt ich hatte 2 normal Geburten und ein Kaiserschnitt,
    die beiden normal Geburten taten zwar weh aber diese Art von Schmerz war
    besser zu ertragen zumal dieser nach der Geburt wieder weg ist und man nach einem Tag wieder richtig fit ist.
    Beim Kaiserschnitt ist das anders, zwar hat man die Geburtsschmerzen nicht
    aber die Schmerzen danach sind noch brutaler zumal sie über Wochen hinweg
    gehen können und man einfach nichts machen darf und kann.
    Ich spüre meine Naht bis heute noch und der Kaiserschnitt liegt schon 12 Monate
    zurück von daher würde ich eine normale Geburt auf jedenfall vorziehen!
    Für ein Baby ist der Kaiserschnitt eine sehr milde Geburt, meine Zwillinge haben
    dieses sehr gut überstanden und ohne folgen.
    Leider mußten sie 4 Wochen zu früh geholt werden und das hatte für das Mädchen
    folgen gehabt, aber sie sind beide Gesund und munter!

    Liebe grüße

  10. #20
    Avatar von ponymaedchen
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    Standard Als Chance begreifen

    Ja, ich fürchte das stimmt, dass die Menschen sich irgendwie so langsam von ihrem Körper und seinen Fähigkeiten "entfernen". Gut aussehen soll er und außerdem noch möglichst gut sportlich funktionieren, das war's.
    Man kann aber das Kinderkriegen und Großziehen als Chance nutzen, wieder zu einem "geerdeteren" Körpergefühl zurückzukehren. Ich hab durch 3 Kinder gelernt, was der Körper so alles schafft, wenn man ihn nur läßt. Für mich als "Kopfmensch" war das schon ein längerer Weg. Stillen war für mich beim ersten Kind, zumindest in den ersten zwei Monaten, auch noch sehr mühsam. Ich bin aber froh, mich durch die Schwierigkeiten gequält zu haben (ja, leider trifft das Wort für manches im Rahmen von Schwangerschaft, Geburt und Stillen zu). Es wurde dann mit jedem Kind einfacher.

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