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Thema: Sicher unterwegs in der online-Welt

  1. #1
    Avatar von azariel
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    Bad Rodach
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    30

    Standard Sicher unterwegs in der online-Welt

    Online unterwegs
    – Was Kinder beim Surfen und Chatten wissen müssen


    Das Internet bietet faszinierende Möglichkeiten sich zu informieren, sich zu unterhalten und die Welt zu entdecken. Damit Kinder mit Spaß und ohne Gefahr surfen und chatten, müssen sie den richtigen Umgang erlernen.



    >> Teilen Sie anderen Eltern Ihre Erfahrungen mit!


  2. #2
    Avatar von songoten
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    Zitat Zitat von wirbelwind
    Der Medien-Sicherheitstrainer hat bemerkt, dass viele Kinder geradezu unter einem Zwang stehen, online erreichbar zu sein und ihr Netzwerk zu pflegen. Gleich nach der Schule werde der Computer angeschaltet und laufe den ganzen Tag. Nach Kabierskes Erfahrungen werden die Treffen und die richtigen Kontakte zwischen den Kindern weniger.
    >> das kann ich nur bestätigen.
    Bin zwar kein Kind mehr aber selbst bei mir ist es so.
    Manchmal wird mir dann erstmal bewusst, dass mich ICQ total ablenkt und
    ich zu nichts komme, was ich an Arbeiten am PC machen wollte.
    Selten komm ich an den Punkt, an dem ich mir bewusst werde, dass ich
    den messanger ja gar nicht anhaben muss sondern auch einfach ausstellen kann...
    wobei ich dann ein schlechtes Gewissen bekomme.

    Ich könnte viel mehr an Arbeit schaffen, wenn das nicht so wäre.
    Aber woran liegt das?



  3. #3
    Moderator Avatar von bello-o
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    Manchmal wird mir dann erstmal bewusst, dass mich ICQ total ablenkt und
    ich zu nichts komme, was ich an Arbeiten am PC machen wollte.
    In solch einem Fall habe ich mir angewöhnt mich auf unsichtbar zu schalten, so sehe ich "was ab geht", aber mich schreibt keiner an und lenkt mich dadurch ab...

    Leider können die meisten Eltern mit ICQ oder den ganzen Sozialen Netzwerken garnichts oder nur wenig anfangen, weil sie sich damit einfach überhaupt nicht auskennen.

    Die Online-Medien taugen nicht als Babysitter, dem Eltern ihren Nachwuchs bedenkenlos anvertrauen können. Mütter und Väter müssen Zeit investieren: ähnlich wie im Straßenverkehr die Sprösslinge anfangs begleiten, sie den Umgang lehren, auf Gefahren aufmerksam machen.
    Da seh ich leider bei vielen schon schwarz... ich weiss aus meinem Umfeld, dass viele Kinder viel besser im Umgang mit PC und Internet sind als Ihre Eltern, somit müssten eigentlich die Kinder ihren Eltern dem Umgang lehren...

  4. #4

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    Standard Langsam an das Internet heranführen

    Mein Sohn geht inzwischen in die 5. Klasse.
    In der Grundschule hatten sie öfters mal Projektage, an denen die Kinder mit dem Internet vertraut gemacht wurden, ab und zu bekamen die Kids auch mal Arbeitsaufträge und sollten was im Internet suchen.
    Die Lehrerin hat sehr darauf geachtet, daß die Kinder möglichst nur über das Portal "Blinde Kuh" ins Net gehen.
    Seit diesem Schuljahr hat unser Sohn eine eigene emailadresse und surft auch schon selbstständig im Net, wir halten uns bewußt zurück, haben aber klare Regeln:
    - er darf nichts runterladen
    - und sich nur irgendwo anmelden, wenn einer von uns Eltern dabei ist.

    Bis jetzt hat es immer gut geklappt, (liegt auch daran, daß sein Laptop im Büro steht und nicht in seinem Zimmer, so können wir kontrollieren, was er macht).

    Ich habe meinen Sohn auch schon ein paar mal auf meiner MEINVZ-Seite mitreinschauen lassen, inzwischen sind wir am überlegen, ob er sich bei SchülerVZ anmelden darf, natürlich nur mit "Überwachung durch uns".

    Ich denke, das Internet spielt inzwischen eine sehr große Rolle im Leben, ob privat oder auf der Arbeit, die Kinder davon fern zu halten ist ein großer Fehler, lieber langsam heranführen.

  5. #5

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    Standard

    Hi, ich glaube es wird sehr schwierig in Zukunft den Internetkonsum seiner Kinder zu kontrollieren. Mit den neuesten Technologien und Netzwerken sind Kinder häufig schneller vertraut als man selbst. Ich denke eine generelle Aufklärung und eine genaue Beobachtung des sozialen Verhaltens der Kinder wird immer wichtiger.

  6. #6
    Avatar von Lukas
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    Standard

    Zitat Zitat von luckykerstin Beitrag anzeigen
    Mein Sohn geht inzwischen in die 5. Klasse.
    Seit diesem Schuljahr hat unser Sohn eine eigene emailadresse und surft auch schon selbstständig im Net, wir halten uns bewußt zurück, haben aber klare Regeln:
    - er darf nichts runterladen
    - und sich nur irgendwo anmelden, wenn einer von uns Eltern dabei ist.

    Bis jetzt hat es immer gut geklappt, (liegt auch daran, daß sein Laptop im Büro steht und nicht in seinem Zimmer, so können wir kontrollieren, was er macht).
    Ich denke, man kann keine pauschalen Richtlinien für alle Kinder festlegen, da jedes ein anderes Interesse am Umgang mit PC und Internet hat.
    Mein ältester Sohn ist inzwischen 14 und hat sich schon sehr früh nicht nur für die Spiele am Computer (dafür natürlich auch), sondern vor allem für die Technik dahinter interessiert. Er geht auf ein technisch orientiertes Gymnasium, wo es eine Computer-AG gibt und dort hat er gleich von Anfang an mitgemacht. Von unserem Sommerurlaub in Italien war er so begeistert, dass er auf die Idee kam, alle Bilder, Eindrücke und lustigen Erlebnisse auf einer privaten Homepage festzuhalten. Jetzt bastelt er also seit einigen Wochen mit Hilfe dieses Einsteiger-Systems an seiner ersten eigenen Homepage und ist ganz enthusiastisch bei der Sache. Der Familiencomputer steht in einer Ecke des Wohnzimmers, so dass wir immer gut sehen können, womit er sich gerade beschäftigt. Trotz seiner großen Leidenschaft dafür, darf er unter der Woche nur 1 Stunde und am Wochenende 1,5 Stunden pro Tag an den PC, die er manchmal aber gar nicht nutzt. All das läuft bisher zum Glück ganz ohne Diskussionen ab, da er sich auch sehr gerne mit seinen Freunden trifft und außerdem 2 Tage in der Woche zum Tischtennistraining geht. So lange sich nicht seine ganze Freizeit auf den Computer konzentriert, sehe ich keinen Grund zur Sorge.
    In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz. (Kierkegaard)

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