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Thema: Moooontag morgen

  1. #21
    Avatar von ponymaedchen
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    Oh entschuldige luckykerstin, über die Besonderheit deines Mittleren hattest du schonmal geschrieben, aber ich hab's wieder vergessen. Da gelten natürlich andere Maßstäbe. Und leider muss ich neben meinem 6jährigen auch stehen, damit er sich anzieht... versuche meine Rolle aber auf lebende Drohung zu beschränken

  2. #22
    Avatar von sandrakremer
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    Zitat Zitat von ponymaedchen Beitrag anzeigen
    Und leider muss ich neben meinem 6jährigen auch stehen, damit er sich anzieht... versuche meine Rolle aber auf lebende Drohung zu beschränken
    Es geht doch nichts über einen wohlig-warmen Start in den Tag mit den liebevollen Kommandos + Drohungen der Mutter.

    Mein Favorit ist immer noch das Versprechen, ihn durchaus auch im Schlafanzug in den Kiga zu schicken - das ist vermutlich der Klassiker im morgendlichen Klamotten-fight.
    Frederikchen ist ein sensibler Fisch. Und wenn es stimmt, dass Männer immer ihre Mutter bei der Frauenwahl suchen, wird das sicher mal böse enden....

  3. #23
    Avatar von kueste
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    Standard Der frühe Vogel kann mich mal

    ... denke ich selber allzu oft an den zwei Tagen in der Woche, an welchen ich morgens die Kinder versorge.
    An den übrigen Tagen habe ich nämlich die Frühschicht, wie es bei uns heißt, d.h. ich stehe um 5.00 Uhr auf, bin um 6.00 Uhr unterwegs zur Arbeit und komme Mittags wieder heim. Mit der Folge, dass der Gatte sich um die Kinder kümmert. Sachen legt er ihnen nur bedingt raus, lediglich bei unserer 7-jährigen wird geschaut, die größeren (10 und 12) ziehen sich alleine an. Ich hingegen lege ja - immer noch - bei nahezu allen Kindern den nahezu gesamten Kleidungsbestand hin.
    Interessant ist auch, dass bei mir die Kinder angezogen frühstücken, beim Gatten im Schlafanzug. Das akzeptieren sie auch sehr gut, es gibt keine Form, die sie da bevorzugen. Nur, wenn wir an seltenen Tagen mal beide gemeinsam das Haus verlassen, kommt es manchmal zu Irritationen, wie nun am Frühstückstisch erschienen wird.

    Freue mich aber, dass es bei euch mit den preußischen Tugenden, welche wir persönlich ansonsten ja gerne hochhalten, im morgentlichen Alltag auch nicht immer klappt.
    Zum Glück bleibt uns ja der Rest vom Tag zur Besserung

    Grüße
    von der

    Küste

  4. #24
    Avatar von songoten
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    Oh man, ich habe echt Respekt davor, was ihr macht. Ich habe ja (noch) keine Kinder und das stell ich mir echt schwer vor. Zur Zeit ist es so, dass ich zwischen um 7 und um 8 aufstehe (wie ich eben Lust habe dank Gleitzeit geht das ja) und dann gehe ich auf Arbeit und arbeite eben länger wenn ich nicht früh genug aus dem Bett komme. Und selbst jetzt fällt mir das Aufstehen schon schwer (okay, habe auch ziemliche Schlafstörungen, war aber noch nie eine Frühaufsteherin).
    Wenn ich daran denke, jeden Tag zu einer bestimmten Zeit aufstehen zu müssen und das wahrscheinlich auch noch sehr viel zeitiger als jetzt (ich weiss, meine Ausschlafzeit innerhalb der Woche ist eigentlich luxus)... Und dann soll ich mir noch Strategien aneingnen, dass mein Kind besser aus dem Bett kommt? ich dachte, Kinder wachen sowieso immer viel zu früh auf ; ))
    Gewöhnt man sich an sowas schnell, auch wenn man morgens so demotiviert ist, wie ich?



  5. #25

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    Hallo, songoten!
    Ja, frau gewöhnt sich dran
    Schnell? Ich weiß nicht: Man wächst halt rein. Die Hormonumschwünge in Schwangerschaft und Stillzeit sorgen schon dafür, dass man auch nachts zum Stillen aufwacht und den neuen Rhythmus annimmt. Und so geht es immer weiter.
    Ich bin auch kein Frühaufsteher, mein Mann gleicht das aus, dem fällt es morgens nicht so schwer aufzustehen wie es mir fällt.
    Aber es ist halt so, wir müssen einfach rechtzeitig aufstehen, damit die Kinder rechtzeitig zur Schule kommen. Und mit genug Zeit vorher fällt es leichter als auf den letzten Drücker. Wie bei kinderlosen Arbeitnehmern wahrscheinlich auch.
    Wenn Du keine Gleitzeit hättest, sondern Punkt 7 Uhr anfangen müsstest, würdest Du das ja auch schaffen. Oder müssen. Und bei einem tollen Arbeitsplatz mit tollem Team und Chef macht man es ja auch gerne.
    Und wir Eltern können unser Zuhause ja auch in einen tollen Arbeitsplatz verwandeln (zumindest dran arbeiten). Und die Arbeit-Geber= die Kinder sind ja auch besonders toll. Müssen wir Eltern uns nur immer wieder vorhalten, damit wir das, was uns an den Kindern gefällt und freut, auch morgens müde noch parat haben. V.a. Montag morgens (Und in anderen Situationen)
    Ist halt nur ein unbezahlter Dauer"beruf" mit 365 Tagen im Jahr und 24-Stunden-Rufbereitschaft
    Es gibt aber zum Glück nicht nur viel zu früh aufwachende Kinder, sondern auch Langschläfer. Nicht nur Montag morgens
    Liebe Grüße aus München !


  6. #26
    Avatar von sandrakremer
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    Als ich noch kein Kind hatte, habe ich immer, Dank Gleitzeit, um 6:30h (hör ich da ein Aufjaulen?!) angefangen.

    Das ist mir aber nie schwer gefallen, ich denke, das ist Typsache.
    Jetzt stehen wir halt um 6:45h (noch ein Jaulen??) vor dem Kiga und dann bin ich exakt um 7:07h im Büro.

    Merke: wer früh anfängt, kann auch wieder früher gehen! Das beflügelt mich in der Früh ungemein.

  7. #27
    Avatar von elseken
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    Zitat Zitat von sandrakremer Beitrag anzeigen
    Als ich noch kein Kind hatte, habe ich immer, Dank Gleitzeit, um 6:30h (hör ich da ein Aufjaulen?!) angefangen.

    Das ist mir aber nie schwer gefallen, ich denke, das ist Typsache.
    Jetzt stehen wir halt um 6:45h (noch ein Jaulen??) vor dem Kiga und dann bin ich exakt um 7:07h im Büro.

    Merke: wer früh anfängt, kann auch wieder früher gehen! Das beflügelt mich in der Früh ungemein.
    Also ich jaule da nicht, ich muss zwar erst um 7.30 zur Arbeit fahren, aber ich stehe um 5.30 auf, damit ich zum Frühschwimmen gehen kann (ok. nicht jeden morgen) Das fällt mir erstaunlicherweise auch nicht schwer, da das schon komplett automatisiert ist. Man könnte auch sagen zwanghaft ist

    Dank der Zeitumstellung eine Stunde früher aufzustehen viel mir neulich aber sehr schwer! Ich würde daher sagen, dass das alles Gewohnheitssache ist. Im Studium war es mir unmöglich Seminare vor 10.00 zu besuchen bzw. 10.15 und auch die habe ich nicht immer geschafft

  8. #28

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    Respekt, Sandra und elseken! 5:30 Uhr Mein Kompliment.
    Ich denke auch, es ist Gewohnheitssache. Zur Arbeit habe ich es früher ja auch früher raus geschafft als jetzt.
    Jetzt brauchen wir nur noch Gewohnheiten für fröhlichere Montag Morgen
    Wer hat noch Ideen?
    Liebe Grüße aus München !


  9. #29

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    Zitat Zitat von sandrakremer Beitrag anzeigen
    Als ich noch kein Kind hatte, habe ich immer, Dank Gleitzeit, um 6:30h (hör ich da ein Aufjaulen?!) angefangen.

    Das ist mir aber nie schwer gefallen, ich denke, das ist Typsache.
    Jetzt stehen wir halt um 6:45h (noch ein Jaulen??) vor dem Kiga und dann bin ich exakt um 7:07h im Büro.

    Merke: wer früh anfängt, kann auch wieder früher gehen! Das beflügelt mich in der Früh ungemein.
    Als ich noch keine Kinder hatte bin ich immer um 7:00 Uhr angefangen (früher ging trotz Gleitzeit bei uns nicht). Da ich aber immer 80 km (ein Weg) fahren musste bin ich dann auch um 5:00 Uhr aufgestanden. Als ich dann Kinder hatte konnte ich diese frühestens um 7:00 Uhr in den Kiga bringen und so war ich vor 8:00 - 8:15 Uhr erst an der Firma. Aufgestanden bin ich aber trotzdem um 5:00 Uhr um erst mich und dann die Kinder pünktlich fertig zu bekommen. Jetzt habe ich vor gut einem Jahr den Arbeitgeber gewechselt und der jetzige ist auch in Gelsenkirchen (10 km von zu Hause). Dort habe ich aber keine Gleitzeit, sondern fange um 9:30 Uhr erst an. Deshalb kann ich bis um 6:00 Uhr schlafen. Um 6:30 Uhr wecke ich dann die Kinder da der Große ja in die Schule muss.
    Deinen Leitsatz "Wer früh anfängt kann auch wieder früh gehen" hatte ich auch immer. Schwer gefallen ist mir das aufstehen auch nicht. Trotzdem genieße ich jetzt den etwas ruhigeren Morgen.

  10. #30

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    Zitat Zitat von songoten Beitrag anzeigen
    ich dachte, Kinder wachen sowieso immer viel zu früh auf ; ))
    Gewöhnt man sich an sowas schnell, auch wenn man morgens so demotiviert ist, wie ich?
    Hallo und schön, dass du mal wieder reinschaust ...
    Also, Kinder sind da verschieden und ab einem gewissen Alter auch anpassungsfähig! Klar, Babies müssen jederzeit versorgt werden ... Aber meistens schaffen das die Mütter durch Hormone und so ganz gut, siehe auch münchnerins Beitrag.
    Im Kleinkindalter ist es oft (aber nicht immer so), dass die Kleinen früher wach werden, als den Eltern lieb ist - auch da hat jede Familie so ihre Tricks und meistens ist es so, dass mit Schulbeginn die Kurzen gerne länger schlafen mögen aber nicht dürfen ... (und zum WE sind sie dann so dran gewöhnt, dass sie auch Samstags und Sonntags früh aufstehen ...)

    Wenn ich es aussuchen könnte würde ich lieber abends arbeiten, weil ich da eigentlich am leistungsfähigsten wäre ... aber das ist natürlich nicht so familienkompatibel ... also wie die anderen schon schrieben: Wenn man muss, geht es auch irgendwie! (Wenn auch nicht immer mit größtmöglicher Fröhlichkeit ...)

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